Bericht über den Besuch der Kinderoper in Köln

"Am 11. Juni 2014 sind wir, die dritten Klassen der GTGS Mehren mit unseren Klassenlehrerinnen Frau Rhodius und Frau Theisen, nach Köln gefahren und haben uns die Kinderoper "Der gestiefelte Kater" angesehen." (Moritz Müller)

"Die Klassen sind um 13:00 Uhr losgefahren und sind um 15:00 Uhr in Köln angekommen." (Laura Hoffmann)

" Bis 16:00 Uhr konnten wir noch spielen." (Lea Marie Breuer)

"Wir gingen auf einen Bolzplatz. Dort haben wir eine Tasche mit Kleidung und Papieren in den Hecken gefunden." (Luca Händgen)

"Um 16:00 Uhr fing die Vorstellung an." (Lars Paradies)"

Die Oper wurde von Xavier Montsalvatge geschrieben." (Benjamin Maas)

"Die Vorstellung fand im alten Pfandhaus statt. Dabei wurde nicht nur gesungen, sondern auch geschauspielert." (Paula Lohberg)

"Wir hatten uns das ganz anders vorgestellt. Der König war ein alter Knacker auf einem Roller mit Cowboyhut unter der Krone. Die Prinzessin verteilte während der Vorstellung Autogrammkarten. Es gab keine Bühne, sondern einen Halbkreis zum Sitzen, rund um eine kleine Fläche zum Vorspielen. Die Schauspieler  waren so nah an dir, dass man gedacht hat, du wärst mitten drin. Manchmal haben die Schauspieler dich zum Spielen benutzt." (Samira Freyer)

"Die Oper war sehr modern. Die Schauspieler haben gut gesungen und gespielt." (Eyleen Caspar)

(gemalt von Anamaria Balan)

 

 

 

"...Dann ging es los. Der Müllersohn kam rein. er war traurig, weil sein Vater gestorben war und er nur einen einzigen Kater erbte...Der Kater machte seinem Herrn ein verlockendes Angebot: 'Ich werde dir Reichtum und Ansehen verschaffen und mit List und Tücke das Herz der Prinzessin erobern.'" (Lina Thönnes)

"Jedoch wollte der Kater ein Paar Stiefel, einen Gürtel und einen schönen Federhut von dem Müller haben." (Benjamin Maas)

"Damit war der Müllersohn einverstanden." (Tim Pantenburg)

(gemalt von Katja Popanda)

 

 

"Ich fand den König am besten, weil er auf einem Roller gefahren ist. Er war schwerhörig und hat immer so laut geschrien."

(Noah Schäfer)

 

 

 

"Der König war lustig." (Stella Kirsch)

 

"Der König ist auf einem Roller gefahren. Die Prinzessin hat Autogrammkarten verteilt und hatte einen Hund, der durch die Gegend geflogen ist." (Tom Schäfer)

(gemalt von Emily Caspar) (gemalt von Emilia Krenciszek) (gemalt von Paula Lohberg)
 

 

 

"Als der Zauberer rein kam, hatte er eine Nebelmaschine in der Hand." (Noah Schäfer)

"Der Zauberer hatte sehr viele Brusthaare und er tat nur so als wäre er der Größte."

(Niklas Wiens)

(gemalt von Moritz Müller)  

 

 

"Als der Zauberer sich in einen Vogel verwandelt hat, sind die Federn aus der Decke gefallen." (Emily Jung)

 

"Die Oper hat mir sehr gefallen, nur die Fahrt war sehr lang." (Eyleen Caspar)

 

"Es hat uns sehr gefallen und es lohnt sich auch, dorthin zu fahren." (Samira Freyer)

 

"Mir hat es gut gefallen, weil ich gut gesehen habe und wir nah dran waren. Es war auch sehr modern." (Tom Schäfer)

Die Klassen 3 a und 3 b auf dem Bolzplatz vor dem "Alten Pfandhaus" in Köln.