Bundesweiter Vorlesetag - Grundschule Mehren beteiligt sich

Am 17.11.2016 beteiligte sich die Grundschule Mehren an dem "Bundesweiten Vorlesetag". Wie in den Jahren zuvor, hatten alle Schüler die Möglichkeit, aus einem reichhaltigen Angebot an Kinderliteratur drei Bücher auszusuchen, aus denen in drei aufeinanderfolgenden Lesezeiten von jeweils zwanzig Minuten vorgelesen wurde.

Folgende Liste zeigt die Auswahl der angebotenen Kinderbücher:

 

 

Buchtitel, kurze Beschreibung, Vorleser

Biete Bruder-Suche Hund

Einmal einen Hund haben! Plötzlich ist Jannes größter Traum zum Greifen nah, denn ihre beste Freundin sucht eine Wochenendherberge für Dackel Trinchen. Jannes Eltern jedoch stellen sich quer. Wie ungerecht! Janne sieht nur einen Ausweg: Sie muss Trinchen heimlich zu sich holen.

Und schon bald stecken die beiden in einem dackelhaarsträubenden Abenteuer mit Geheimagenten, einem unheimlichen Nachbarn und dem kleinen Bruder, der vielleicht doch gar nicht so nervig ist, wie Janne immer dachte...

(Anika Luxemburger)

 

Das kleine Gespenst

Jede Nacht pünktlich zur Geisterstunde erwacht das kleine Gespenst. Vergnügt geistert es durch die alten Gemäuer der Burg Eulenstein und besucht seinen Freund, den Uhu Schuhu. Wie schön wäre es, einmal die Welt bei Tag zu erleben, ein einziges Mal nur!, schwärmt es ihm ein ums andere Mal vor. Doch als dieser Wunsch unversehens Wirklichkeit wird, beginnt ein aufregendes Abenteuer, nicht nur für das kleine Gespenst!

(Christiane Kiefer-Franzen)

 

Im Bann des Tornados (Annette Langen)

Die ganzen Sommerferien in Amerika verbringen? Das klingt nach Sonne, Spaß und vielen spannenden Momenten… normalerweise.

Für den 11-jährigen Noah klingt das eher nach grenzenloser Langeweile, denn er würde seinen Sommer lieber mit seinem Smartphone, seinen Freunden, dem Schlagzeug und dem Online-Rollenspiel verbringen. Stattdessen sitzt er nun mit seinen Eltern in einer Hütte an einem einsamen See mitten im Nirgendwo. Doch was Noah nicht ahnt: Es wird einer der aufregendsten Sommer seines Lebens. Er lernt Emma kennen, findet einen Freund fürs Leben und wird zum Retter in höchster Not.

(Eva Lorenz)

 

„Zottelkralle“ von Cornelia Funke

 

Zottelkralle ist ein ganz besonderes Erdmonster! Er kann den typischen Erdmonstergeruch nicht leiden, isst am liebsten Menschenessen und Seife und liebt Klaviermusik über alles. Kein Wunder, dass er sich in Kallis Haus einnisten will, denn hier gibt es alles, wovon Zottelkralle träumt. Kalli findet das Monster wundervoll, obwohl es gefräßig, faul, chaotisch und extrem unfreundlich ist. Eines Tages geht Zottelkralle zu weit: Er verwandelt das ganze Haus in eine Müllhalde und Kallis Mutter setzt ihn auf die Straße. Wie kann Kalli seine Eltern davon überzeugen, dass Zottelkralle doch der beste Mitbewohner ist, den man sich vorstellen kann?

 

(Dorothée Irle)

 

Emil und die Detektive                                        (Erich Kästner)

 

Zum ersten Mal darf Emil allein nach Berlin fahren. Seine Großmutter und die Kusine Pony Hütchen erwarten ihn am Bahnhof. Aber Emil kommt nicht, auch nicht mit dem nächsten Zug. Während die Großmutter und Pony Hütchen noch überlegen, was sie tun sollen, hat Emil sich schon in eine aufregende Verfolgungsjagd gestürzt. Quer durch die große fremde Stadt, immer hinter dem Dieb her, der ihm im Zug sein ganzes Geld gestohlen hat. Zum Glück bekommt Emil bald Unterstützung: von Gustav mit der Hupe und seinen Jungs.

(Melanie Thiel)

 

Florian Fuchs und der 1. Preis (Olaf Pigorsch)

 

In einer kleinen Stadt findet in jedem Sommer ein Wettbewerb statt: Gesucht wird das klügste Tier. Florian Fuchs hat schon dreimal gewonnen. Auch in diesem Jahr gewinnt er den ersten Preis: einen Fernsehapparat.

Von nun an kennt Florian nur noch das Fernsehprogramm, sonst gar nichts. Seine Freunde genießen die Sommerzeit, sie baden und wandern. Im Winter fahren sie Schlitten oder machen Schneeballschlachten. Im Frühjahr steigen sie ins Baumhaus, machen ein Picknick und lesen einander Geschichten vor. Florian Fuchs aber sitzt nur vor dem Fernseher. Und dabei glaubt er sogar, noch schlauer zu werden. Als aber im Sommer der jährliche Wettbewerb stattfindet, muss Florian feststellen, dass er über den Krimis, Western, Gruselfilmen und all der Werbung viele Dinge vergessen hat. Ob er auch in diesem Jahr gewinnen wird?

 

(Beatrix Fochs)

 

Hund Müller

Mannomann, ist das ein merkwürdiger Hund! Er trägt eine kugelsichere Weste, schnüffelt überall herum und findet Geldscheine unter jedem zweiten Gebüsch. Eigentlich soll Helmut diesen Hund namens Müller ja nur ein wenig Gassi führen. Aber Müller zerrt ihn mitten in einen gemeingefährlichen Kriminalfall hinein. Und wenn Helmut und vor allem Hund Müller nicht so feine Spürnasen hätten, dann hätte die Sache auch ganz schön schiefgehen können!

(Susanne Rhodius)

 

Jakob und die Hempels unterm Sofa

Jakob muss eine Nacht bei Tante Elli verbringen und das rote Sofa im Wohnzimmer wird als Bett umfunktioniert. Nachts findet er heraus, dass dort im Sofa die kleinen Hempels wohnen, die liebend gerne Gurken essen. Dafür würden sie fast alles tun. Außerdem haben sie eine ganz besondere Fähigkeit: Sie werden unsichtbar, wenn sie sich nicht bewegen. Deshalb können sie sich vor den Menschen so gut geheim halten. Jakob aber erfährt all diese Geheimnisse und findet in Hempel Junior einen Freund, denn bisher konnte er in der Schule keine richtige Freundschaft knüpfen.
Eines Tages will Tante Elli umziehen und die Hempels sind in Gefahr. Ein spannendes und sehr lustiges Abendteuer beginnt...

(Vanessa Hempel)

 

Julies Einschlafbuch

mit Fatima, Shu Hi, Rashin, Xuxa, Pablo, Riza und Julie

(Doris Wiederhold, Vera Sobat)

Jeden Abend das gleiche Theater: Julie will nicht schlafen gehen. Mag sie ihr kuscheliges Bett mit dem weichen Kissen und der warmen Decke etwa nicht? Mama handelt einen „Deal“ mit ihr aus: Wenn Julie abends pünktlich um sieben im Bett liegt, erzählt sie ihrer Tochter eine Woche lang jeden Abend von einem anderen Kind der Erde. So lernt diese die Schlafplätze von Fatima, Shu Hi, Rashin, Xuxa, Pablo und Riza kennen. Ob Julie am Ende der Woche ihr eigenes Bett zu schätzen weiß?

(Monika Theisen)

 

Wie der Floh dem Menschen half

Wie hat der Mensch gelernt mit dem Feuer umzugehen und seine Speisen zuzubereiten?
Wie kam es dazu, dass wilde Tiere zahm und nützlich wurden?

Eingekleidet in die Geschichte um den Menschen Heyo, der eines Tages einem Floh begegnet, werden auf diese und weitere Fragen fantasievolle Antworten gefunden, die für einen ernsten Wissenschaftler vielleicht nicht ganz überzeugend, aber für einen neugierigen, offenen Leser sehr wohl nachvollziehbar sind. So könnte es wirklich gewesen sein!

(Gudrun Krenciszek)

 

Gregs Tagebuch 11: Alles Käse (Jeff Kinney)

Greg steht mächtig unter Druck. Seine Mom möchte unbedingt, dass er etwas "Kreatives" tut, anstatt den ganzen Tag nur Videospiele zu spielen. So ein Käse! Doch damit nicht genug: Bald ist Halloween und die coolste Party des Jahres droht ohne ihn stattzufinden. Als Greg eine Tüte mit Gummiwürmern findet, hat er die Idee: Zusammen mit seinem besten Freund Rupert will er einen Horrorfilm drehen und allen beweisen, was für ein großes Talent in ihm steckt. Sein Ziel: eines Tages reich und berühmt zu werden. Aber ob der Plan wirklich aufgeht?

(Gaby Schmidt)

 

Feuerschuh und Windsandale  (Ursula Wölfel)

 

Tim ist unzufrieden: Sein Name gefällt ihm nicht, er findet sich zu pummelig und überhaupt möchte er am liebsten ein ganz anderer sein. Aber da er bald Geburtstag hat, verspricht ihm sein Vater ein Geschenk, das all seine Probleme lösen soll …

(Eva Lahsik)

 
Die Olchis feiern Weihnachten (Erhard Dietl)

Einen ganzen halben Tag lang haben die Olchis, die eigentlich für ihr Leben gern faul sind, gesägt, gehämmert, gebacken und gedichtet, Muffel-Furz-Teufel! Jetzt wollen sie ihr Selbstgemachtes auf dem Weihnachtsmarkt von Schmuddelfing verkaufen. Nicht gegen Geld natürlich, Geldscheine schmecken so entsetzlich langweilig, sondern gegen Schuhsohlen und Fischgräten. Aber das ist gar nicht so einfach. Um auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen zu dürfen, braucht man nämlich eine Genehmigung, Schleime-Schlamm-und- Käsefuß!

(Carolin Anschütz)